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Pflegewelt

 #ZuhauseBleibenDürfen

 

 

Pflegewelt

#ZuhauseBleibenDürfen

 


Möchten Sie im Pflegefall wohnen wie gewohnt?

Zuhause ist der Inbegriff von Sicherheit. Seit der Mensch sesshaft geworden ist, sind die eigenen vier Wände immer auch ein Stück Heimat.  Kommt es zum Pflegefall, möchten alle zu Hause gepflegt werden. Das kann schnell sehr teuer werden. Diese Kosten führen unter Umständen bis zum Verlust des eigenen Zuhauses.

Mit einer Pflegeabsicherung sorgen Sie dafür, dass Sie #ZuhauseBleibenDürfen und sichern sich eine würdevolle Pflege.

Jetzt beraten lassen


Möchten Sie im Pflegefall wohnen wie gewohnt?

Zuhause ist der Inbegriff von Sicherheit. Kommt es zum Pflegefall, möchten alle zu Hause gepflegt werden. Das kann schnell sehr teuer werden. 

Mit einer Pflegeabsicherung sorgen Sie dafür, dass Sie #ZuhauseBleibenDürfen.

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Warum ist eine Pflegeabsicherung wichtig?

  •  Nahezu jeder Zweite wird im Laufe seines Lebens pflegebedürftig.
  •  Das Risiko steigt im Alter deutlich an.
  •  Professionelle Pflege kann leicht über 3.000 € Eigenanteil monatlich kosten.
  •  Das eigene Vermögen (unter anderem auch Immobilien) wird zuerst zur Begleichung der Kosten herangezogen.

 


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Die häufigsten Fragen zur Pflegezusatzversicherung

Bin ich versicherbar?

Wie viel Geld muss ich für die eigene Pflege hergeben?

Wann zahlt die Versicherung (nicht)?


Wussten Sie ...


80 %

der aktuellen Pflegefälle werden zuhause gepflegt – auch in Pflegegrad 4 und 5. 1)

70.000 €

und mehr verlieren Sie im Pflegefall von Ihrem Vermögen. 2)

37 €

zahlt ein 50-Jähriger pro Monat in ein IDEAL PflegeTagegeld für eine volle Kostendeckung 3) bei Pflege zuhause ab Pflegegrad 3. 5)

Vorteil: Anfangs geringer Beitrag (Anpassungen der Beitraghöhe sind möglich)


Dreifacher Pflegenotstand

Angehörige sind der größte Pflegedienst in Deutschland

und gleichzeitg der am schlechtesten bezahlte und am meisten geforderte


Pflegenotstand 1

80 % aller Pflegebedürftigen werden zuhause gepflegt, 70 % davon alleine durch Angehörige.1) Die Angehörigen sind entweder voll berufstätig, haben eine eigene Familie oder sind selbst im höheren Alter und können die Pflege des Betroffenen nicht leisten.

Die Folgen sind immer:

  • gesundheitliche Schäden (körperlich und psychisch)
  • finanzielle Schäden durch Arbeitsausfall und Krankheit
  • emotionale Schäden, da sich die Beziehung zum Pflegebedürftigen massiv ändert

Pflegenotstand 2

Für die Pflege sind ausgebildete Pflegekräfte notwendig, die auf die individuellen Bedürfnisse der Pflegebedürftigen eingehen. Die Zahl der Pflegebedürftigen steigt stetig, die Zahl der Pflegedienstleistenden sinkt kontinuierlich.

Eine Ursache ist die schlechte Bezahlung der Pflegekräfte, so dass Lohnerhöhungen eine notwendige Gegenmaßnahme darstellen.

Pflegenotstand 3

Der Bedarf an Pflegekräften steigt in den nächsten 5 Jahren um ca. 40.000 1).   Ein Pflegebedürftiger wird mit der Person auskommen müssen, die verfügbar ist. Die Auswahl wird sehr begrenzt sein.
Aber gerade die Pflege am Körper und am Geist ist eine sehr persönliche Angelegenheit, die viel Vertrauen erfordert.

Auch für die Angehörigen, die im selben Haus leben, nimmt die Pflegekraft eine zentrale Rolle ein und muss von der Familie akzeptiert werden.


Pflegenotstand 1

80 % aller Pflegebedürftigen werden zuhause gepflegt, 70 % davon alleine durch Angehörige.1)  Die Folgen:

  • gesundheitliche Schäden 
  • finanzielle Schäden durch Arbeitsausfall
  • emotionale Schäden, da sich die Beziehung zum Pflegebedürftigen ändert

Pflegenotstand 2

Die Zahl der Pflegebedürftigen steigt stetig, die Zahl der Pflegedienstleistenden sinkt kontinuierlich.

Eine Ursache ist die schlechte Bezahlung der Pflegekräfte, so dass Lohnerhöhungen eine notwendige Gegenmaßnahme darstellen.

Pflegenotstand 3

Der Bedarf an Pflegekräften steigt in den nächsten Jahren 1). Gerade die Pflege am Körper und am Geist ist eine sehr persönliche Angelegenheit, die viel Vertrauen erfordert.

Auch für die Angehörigen nimmt die Pflegekraft eine zentrale Rolle ein und muss von der Familie akzeptiert werden.


Fazit

Egal wie man es dreht und wendet, am Ende kostet eine hochwertige Pflege viel Geld und wird im Laufe der nächsten Jahre immer teurer werden.

Das eigene Einkommen und das der Angehörigen reicht nicht aus, um die Lücke zur gesetzlichen Leistung zu finanzieren. Die psychische Belastung ist alleine durch den Pflegefall für alle hoch.

Sofern dann noch verlangt wird, dass die Angehörigen auch die Pflege übernehmen sollen, kommt es nicht selten zum Bruch in der Familie.

Aber selbst die Angehörigen müssen einen Ausgleich für Ihre Leistungen erhalten, da sie oft ihre eigenen Verpflichtungen nicht erbringen können und selbst wieder Dienstleistungen für das Alltägliche in Anspruch nehmen müssen.

Nur eine Pflegezusatzversicherung schützt hier vor dem Verlust des Vermögens, des möglichen Verlustes des Zuhauses, der Lebensqualität und am Ende der Familie.

 


Ich berate Sie gerne:

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Torsten Stank
Stank Finanz e.K.

Robert-Bosch-Straße 48
61184 Karben

06039 9346-0
tstank@stankfinanz.de


Quellen: 1) Statistisches Bundesamt (Destatis), 2021; 2) eigene Berechnungen; 3) IDEAL PflegeTagegeld Klassik, 55-Jähriger, 1.000 € Pflegegrad 3, 1.500 € Pflegegrad 4 + 5, Beitrag gerundet